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Schule der Zukunft

World Café

Kurzfassung der wichtigsten Punkte

  • Schülerorientierung und Lernen:

    • Mehr Eigenverantwortung und flexible Leistungsnachweise (z.B. Vortragsslots).

    • Gute Balance zwischen schüler- und lehrergesteuertem Unterricht.

    • Mehr selbstständiges Arbeiten: Projekte, Wochenplan, freiwillige Lernzeiten.

    • Vertrauensvolle Regeln (Toilettenregelung), Ruhebereiche, Musik/Kaugummi in Arbeitsphasen.

    • Anonymes Feedback (Exitticket, Onkoo).

  • Unterrichtsorganisation und Struktur:

    • Räumliche Öffnung: Matten im Flur, Ruheraum, grünes Klassenzimmer, Zukunftswerkstatt.

    • Fachraumprinzip (statt Klassenräume); alternativ Lehrerraumprinzip in Räumlichkeiten-Teil diskutiert.

    • Längere Unterrichtsphasen (60 Minuten/Block), längere Pausen; offene Unterrichtsformen.

    • Praxislerntag in Jg. 9; musische und sportliche Kurse jahrgangsübergreifend wählbar.

    • Absprachen in Fachschaften: Inhalte/Methoden abstimmen, gemeinsame Planung.

  • Digitalisierung:

    • Bewährtes: I-Serv, iPads, Smartboards, Fux-Noten, LearningView.

    • Probleme: Handygebrauch, Bildschirmzeit, Abhängigkeit von Tools, KI-Umgang, Technikprobleme.

    • Ideen: Nutzungsordnungen (iPads, KI, Handys/Smartwatches), Lernplattform-Bündelung, Fortbildungen, bessere I‑Serv-Schulung, teils Verbleib der iPads in der Schule, mehr Analoges (Bücher, Schreiben).

  • Schulorganisation und Angebote:

    • Unterstützung durch Sozialassistenten; Betreuungsangebote nach Unterricht.

    • Profil prüfen/neu ausrichten (z.B. „Natur & Umwelt“).

    • Schulverpflegung verbessern: Wasserspender, gesündere Kiosk-Optionen, Essensanbietervergleich, Elternappell.

  • Schulkultur:

    • Stärken: respektvolle Begrüßung, psychologische Sicherheit, Schulsozialarbeit, bewährte Traditionen.

    • Probleme: Regelbefolgung, respektvoller Umgang.

    • Maßnahmen: positives Verhalten belohnen, Sozialtraining/Prävention, Identifikation (Name, Kleidung), KLZ am Freitag (Reflexion/Würdigung), mehr Schülerpartizipation (Klassensprecher, Streitschlichter, Klassenrat).

  • Räumlichkeiten:

    • Mehr Platz, entsorgte Altbestände, individualisierte Arbeitsplätze, flexible Flur-/Mensa-Nutzung.

    • Ruhe- und Leseräume, Schülerbibliothek, Materialtische, Wasserspender, Warmwasser.

    • Grüne Klassenzimmer (überdacht), mobile Bühne, bessere Raumnutzung (Haus 2), Fahrradschutz.

    • Aufbewahrung (Spinde/Sportsachen/Fundsachen), Mensa-Regelungen, Technik (Verlängerungskabel für iPads), Kiosk optimieren.

  • Inklusion und Unterstützung:

    • Gemeinsamer Unterricht mit Differenzierung; kleine Fördergruppen.

    • Ankommenszeit, Auszeit-Räume mit Ansprechpersonen; Unterstützung durch Sozialassistenten/Ehrenamt.

    • Alternativen für SuS ohne Englisch (Lebenspraxis, Lernassistenz, Kreativangebote).

    • Kopfhörer/Hörbücher als Hilfen.

  • Nachhaltigkeit, Kooperation, Öffentlichkeitsarbeit:

    • Mülltrennung/‑entsorgung, Umweltthemen in Unterricht/Projekten.

    • Kooperation mit Grundschule, externen Partnern, Netzwerke BO.

    • Kommunikation: I‑Serv (Elternaccounts ohne News), Homepage, Gemeindezeitung, Social Media.

Deutscher Schulpreis 2025

Deutscher Schulpreis 2025

Mehr als 100 Schulen hatten sich für den Deutschen Schulpreis 2025 beworben. Ende Juni hat die Jury die 15 Schulen für den Deutschen Schulpreis nominiert. Die Preisverleihung mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fand am 30. September 2025 in Berlin statt. Erstmals gibt es im Rahmen des Deutschen Schulpreises einen zusätzlichen Themenpreis Demokratiebildung.
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"Alles ist schwer, bevor es leicht ist" von Caroline von St. Ange ist ein inspirierendes Buch, das sich mit den Herausforderungen des Lebens und der persönlichen Entwicklung auseinandersetzt. Die Autorin nutzt ihre eigenen Erfahrungen, um zu verdeutlichen, dass viele Dinge im Leben zunächst schwierig erscheinen, bevor sie leichter und verständlicher werden.

In dem Buch ermutigt von St. Ange, sich den Herausforderungen zu stellen und die nötige Geduld und Ausdauer aufzubringen, um durch schwierige Phasen zu wachsen. Sie betont, dass der Prozess des Lernens und der Veränderung oft mit Unsicherheiten und Rückschlägen verbunden ist, aber dass diese Erfahrungen letztlich zu persönlichem Wachstum und Erfolg führen können.

Ein zentrales Thema des Buches ist die Bedeutung von Selbstvertrauen und der Glaube an die eigene Fähigkeit, Hindernisse zu überwinden. Die Autorin teilt praktische Tipps und Strategien, um mit Herausforderungen umzugehen und die eigene Resilienz zu stärken. Sie ermutigt, eine positive Einstellung zu bewahren und die kleinen Fortschritte auf dem Weg zur Verbesserung zu feiern.

Insgesamt vermittelt "Alles ist schwer, bevor es leicht ist" eine kraftvolle Botschaft über die Notwendigkeit, sich Herausforderungen zu stellen und die eigene Entwicklung aktiv zu gestalten. Es ist ein Buch, das Mut macht und dazu anregt, die eigenen Grenzen zu hinterfragen und zu erweitern.

OECD Lernkompass
  • OECD Lernkompass 2030: Rahmenkonzept für die Bildung der Zukunft.

    • Beispiel: Entwicklung von Kompetenzen für unbekannte Arbeitsplätze und gesellschaftliche Herausforderungen.

  • Ziele: Förderung des persönlichen und gesellschaftlichen Wohlergehens.

    • Beispiel: Schüler sollen aktiv zur Gestaltung ihrer Zukunft beitragen.

  • Sieben Elemente:

    1. Student Agency: Eigenverantwortung und Gestaltungsfähigkeit der Lernenden.

      • Beispiel: Schüler setzen sich eigene Lernziele.

    2. Co-Agency: Unterstützung durch Gleichaltrige und Lehrkräfte.

      • Beispiel: Gruppenprojekte zur Förderung der Zusammenarbeit.

    3. Transformationskompetenzen: Fähigkeiten zur Schaffung neuer Werte und Übernahme von Verantwortung.

      • Beispiel: Lösungen für gesellschaftliche Probleme entwickeln.

    4. Lerngrundlagen: Kognitive, gesundheitliche sowie soziale und emotionale Grundlagen.

      • Beispiel: Förderung von Lese- und Schreibfähigkeiten.

    5. Wissen: Theoretisches und praktisches Verständnis.

      • Beispiel: Anwendung von Wissen in realen Projekten.

    6. Skills: Fähigkeiten zur Aufgabenbewältigung und verantwortungsvoller Wissensnutzung.

      • Beispiel: Kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeiten.

    7. Haltungen und Werte: Prinzipien, die Entscheidungen und Handlungen beeinflussen.

      • Beispiel: Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft übernehmen.

  • Lernprozess: Antizipations-, Aktions- und Reflexionszyklus.

    • Beispiel: Schüler überlegen, wie ihre heutigen Handlungen die Zukunft beeinflussen.